Vom 31.1. bis 8.2.2026 holen wir die im Oktober letzten Jahres verschobene Reise ins Münstertal nach. Weggefahren bei Minusgraden und verschneiter Landschaft empfängt uns das Oberrheintal und Staufen mit fast frühlingshaften Temperaturen (12°) und grüner, schneefreier Landschaft. Nur der obere Teil des Spielweger Hausbergs, dem Brandten, hat noch etwas Schnee.

Zur Zeit wird das Spielweg umgebaut. Der Wellnessbereich wird erneuert und erweitert.

Eigentlich sollten die Arbeiten schon längst abgeschlossen sein. Ein Starkregenereignis im letzten Sommer flutete den Keller mit der bereits installierten neuen Technik. Also nochmal von Vorne. Neuer Fertigstellungstermin ist nun der 1.4.2026.
Das Abendessen am Samstag verbringen wir mit meinem Cousin Carsten, Claudia und Ann-Catherine, die aus der Schweiz herübergekommen sind. Verwandtschaft, die wir nur selten sehen.
Die nächsten Tage lassen wir es uns bei nasskaltem Wetter im Haus gutgehen. Ob bei Schwarzwälder Kirschtorte …

… oder in der Ungerer-Stube …

… bei Wildpastete …

… und Wildschweinschnitzel.

Der Donnerstag ist „wettertechnisch“ der beste Tag. Bei strahlendem Sonnenschein genießen wir unseren Nachmittagskaffee auf der Terrasse vor dem Spielweg.

Ab 14.00 ist der Betrieb im Haus eingeschränkt. Die Belegschaft unternimmt den jährlichen Betriebsausflug in den Europapark Rust. Man hatte uns schon frühzeitig darauf hingewiesen. Wir haben daher für das Abendessen im Restaurant „Zur Wolfshöhle“ in Freiburg reserviert.

Empfehlenswert! Besonders der Zwischengang „Steirisches Backhendl“ ( der Chef kommt aus der Steiermark).
Wochentags ist diesmal die Belegung im Spielweg überschaubar. Besonders zu merken am Morgen am Frühstücksbuffet.

Wir sind fast alleine.

Zum Abschluss einmal das „Spielweg-Menü“ mit der seit 40 Jahren angebotenen Konstante – der Gänseleberterrine.

Am Sonntag geht es zurück in den Norden. Das Spielweg werden wir im Juli wiedersehen.
Wir fahren bei strahlendem Sonnenschein ab, haben leichten Nebel im Rheintal, im hessischen Bergland aufliegende Wolken, aber ansonsten freie Fahrt. Um 16.00 Uhr erreichen wir nach fünfeinhalb Stunden die Wennigser Mark. Hier ist es nasskalt und es liegt immer noch Schnee.
